Erneuerbare Heizenergien werden immer lukrativer
Während draußen der Winter regiert, machen sich viele Haus- und Wohnungsbesitzer bereits Sorgen um die bevorstehende Heizkostenrechnung. Denn bei allen, die mit fossilen Brennstoffen heizen, wird sie wieder steigen. Im Zuge der Verteuerung von Öl und Gas werden auch alternative Brennstoffe, wie etwa Holz-Pellets, durch die
steigende Nachfrage teurer. Wer sich von diesen Entwicklungen abkoppeln will, muss daher auf eine Heiztechnik setzen, die, wie beispielsweise die Wärmepumpentechnik, gänzlich ohne Brennstoffe auskommt. Im Zuge der Einführung des Energieausweises ab Mitte 2008 weist der Hersteller Ochsner auf die Förderprogramme von Bund und Ländern hin. Im Rahmen der Maßnahmen zum Klimaschutz stellt etwa die KfW Förderbank umfangreiche Mittel als Subvention oder in Form zinsgünstiger Kredite zur Verfügung. Auch ein Teil der Länder und Gemeinden fördert die energetische Gebäudesanierung.
Wärme aus Boden, Wasser, Luft effizient nutzen
Eine Wärmepumpe etwa verbraucht nur den Strom zum Antrieb des Kompressors, bzw. der Umwälzpumpe. Nur ca. 25 Prozent der Heizenergie kommen bei Erd- oder Grundwasserwärmepumpen aus der Steckdose, den überwiegenden Teil steuert die Umwelt bei, gänzlich emissions- und kostenfrei. Sogar Luftwärmepumpen sparen noch bis zu 50 Prozent. Auch sie erreichen heute selbst bei tiefem Frost Vorlauftemperaturen von 65 Grad. Damit lassen sich auch vorhandene Heizkörper gut betreiben. So kann meist auf die vorhandene Installation zurückgegriffen werden, und im Unterschied zu einer Erd- und Grundwasserwärmepumpe fallen keine aufwändigen Erd- oder Tiefbohrarbeiten an. Trotz ihrer etwas geringeren Energieausbeute wird die Luftwärmepumpe daher in der energetischen Gebäudesanierung immer rentabler und beliebter.
Einbau unkompliziert
Wer möglichst kurzfristig handeln möchte, der sollte jetzt mit der Planung beginnen und kann dann seine Wärmepumpe schon im Frühjahr einbauen. Der Arbeitsaufwand und der Platzbedarf für eine Luftwärmepumpe sind gering. Kleinere Anlagen geben sich bereits mit einer Grundfläche von wenigen Quadratmetern zufrieden.
Wer nicht mehr warten, sondern aktiv werden und seine Heizung sanieren will, der sollte an einem sehr kalten Tag die Vorlauftemperatur seiner Heizung ablesen. Anhand dieser kann ein Fachmann die Wärmepumpenanlage fachgerecht auslegen. Geschieht dies nicht in diesem Winter, "verlieren" Hausbesitzer ein weiteres ganzes Jahr! Mit der abgelesenen Temperatur kann man sich unter www.kluges-heizen.de registrieren und erhält weitere Informationen zum Thema Heizungssanierung und Wärmepumpen.
Mit über 30 Jahren Erfahrung und über 80.000 installierten Anlagen ist Ochsner der Spezialist und Technologieführer für die Nachrüstung von Wärmepumpen.

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