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		<title>Ochsner: News</title>
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		<description>Ochsner:Kompetenz bei Wärmepumpen</description>
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			<title>Ochsner: News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 10:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die vergessene Ölpest im Nigerdelta und neue Ölpest in China</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//die-vergesse/</link>
			<description>Während die ganze Welt ihre Aufmerksamkeit auf die Ölpest im Golf von Mexiko richtet, werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während die ganze Welt ihre Aufmerksamkeit auf die Ölpest im Golf von Mexiko richtet, werden vergleichbare Katastrophen anderswo völlig ignoriert.
Seit 50 Jahren bohrt Shell im <b>Nigerdelta</b> nach Öl - und der Kampf gegen auslaufendes Öl ist für die Bewohner zum bitteren Alltag geworden. Jedes Jahr gelangt so viel Öl in den Boden wie beim Unglück der &quot;Exxon Valdez&quot; im Jahr 1989 an der Küste vor Alaska, und zwar&nbsp;ca. 41 Millionen Liter, also insgesamt bereits zwei Milliarden Liter.
6000 Kilometer Pipelines laufen durch das Land, viele sind veraltet, haben Löcher und undichte Stellen. Im einst so fruchtbaren und für die Menschen und ihre Ernährung so überaus wichtigen Nigerdelta verlieren die Bewohner ihre Lebensgrundlage, die einzige Einnahmequelle, der Fisch, existiert nicht mehr und die Felder der Bauern versinken im Ölschlamm.
Durch die Explosion einer Pipeline im Hafen von Dalian in <b>China</b> am Freitagabend zeichnet sich im Gelben Meer die nächste große Umweltkatastrophe ab. Dort hat sich bereits ein Ölteppich von über 50 Quadratkilometern ausgebreitet. Die staatlichen Medien sprechen von rund 1500 Tonnen ausgelaufenem Rohöl. Man spricht bereits von der «möglicherweise größten Öl-Katastrophe in der Geschichte Chinas». '<br />In Dalian Xingang befindet sich das größte Lager für die Erdälreserven Chinas. Außerdem ist der Hafen Ausgangspunkt für Benzin- und Dieselexporte.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Umweltminister dankt OCHSNER für Schaffung von &quot;green jobs&quot;</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//auszeichnung/</link>
			<description>Der österreichische Umweltminister hat am vergangenen Montag anlässlich der Pressekonferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der österreichische Umweltminister hat am vergangenen Montag anlässlich der Pressekonferenz &quot;Mehr jobs durch green jobs&quot; zehn ausgewählte österreichische Unternehmen der Umweltwirtschaftsbranche, darunter die OCHSNER Wärmeupmpen GmbH, geladen und sich ausdrücklich für deren Einsatz bedankt.</b>
Diese innovativen Unternehmen präsentierten ihr Green Jobs Potential durch Neueinstellungen im Jahr 2010.&nbsp;So werden zum&nbsp;Beispiel&nbsp;bei OCHSNER&nbsp;im laufenden Jahr 2010 zehn zusätzliche Mitarbeiter eingestellt - entsprechend der Marktprognosen besteht im Bereich der Wärmepumpentechnik auch in den nächsten Jahren&nbsp;großes Pontential.
Als &quot;green jobs&quot; bezeichnet man Berufe, die für den Umweltbereich Dienstleistungen erbringen oder entsprechende Güter erzeugen. In Österreich arbeiten derzeit ca. 185.000 Österreicher in &quot;green jobs&quot;, bis 2020 könnten es um 100.000 Personen mehr werden, einige hundert davon noch in 2010. Weiters sollen heuer noch 760 Millionen Euro in die Expansion von &quot;green jobs&quot; investiert werden. &quot;Damit können wir besonders jungen Menschen Zuversicht für krisensichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze geben&quot;, so der Umweltminister.
Umweltrelevantes Wissen ist heute eine Schlüsselkompetenz, das zeigten die zehn Repräsentanten der Branche. Für ihr Engagement übergab der Minister allen Firmen für die geschaffenen &quot;green jobs&quot; T-Shirts mit dem Aufdruck &quot;Mehr jobs durch green jobs&quot;.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereits 700 Millionen Liter Öl im Meer - noch keine Entwarnung trotz erster Teil-Erfolge</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//700-millione/</link>
			<description>Nachdem drei Monate lang ununterbrochen Öl aus dem Leck geschlagenen Bohrloch im Golf von Mexiko...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem drei Monate lang ununterbrochen Öl aus dem Leck geschlagenen Bohrloch im Golf von Mexiko geflossen ist, konnte nun ein Teil-Erfolg im Kampf gegen die Katastrophe verbucht und das Bohrloch erstmals zu Testzwecken abgedichtet werden. Von einer Entwarnung ist jedoch noch nicht die Rede.
Bei den Tests soll nun geklärt werden, ob das Steigrohr in der Tiefe bei einer Schließung des Lecks dem Druck standhält oder ob es Lecks gibt. Es besteht die Sorge, dass durch die Kraft des aus der Tiefe aufschießenden Öls neue Lecks in die defekte Fördervorrichtung in eineinhalb Kilometern Meerestiefe gerissen werden könnten.
Wenn der erneute Anlauf gelingt, wäre es allerdings nur eine vorübergehende Lösung. Vollständig verschließen sollen die Quelle Entlastungsbohrungen mehrere Kilometer unter dem Meeresboden. Damit wird aber frühestens Ende Juli oder Anfang August gerechnet. 
Dieses Wochenende könnte die Entscheidung über den Einsatz des Supertankers &quot;A Whale&quot; (Ein Wal) fallen. Die jüngsten Einsatztests des Schiffes eines taiwanesischen Unternehmens seien positiv verlaufen. Allerdings sei jetzt schon so lange Öl ins Meer geflossen, dass es immer problematischer werde, die schmutzige Brühe aufzusaugen. 
Die &quot;A Whale&quot; soll täglich knapp 80 Millionen Liter verschmutztes Wasser aufnehmen und es vom Öl trennen können. Der Tanker wurde noch nie unter realen Bedingungen getestet. Küstengemeinden von Louisiana bis Florida macht der mögliche Schiffseinsatz Hoffnung, dass ihre Strände dann doch nicht völlig ruiniert werden.
Bisher flossen mehr als 700 Millionen Liter Öl ins Meer. Es handelt sich um die schwerste Ölpest in der Geschichte der Vereinigten Staaten und der Ruf nach dem Ende des Ölzeitalters wird immer lauter - denn Öl bleibt eine ständige Bedrohung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Kein Gas mehr für Europa?</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//kein-gas-meh/</link>
			<description>Nach tagelangen ergebnislosen Verhandlungen im Gasstreit zwischen Russland und Weißrussland hat der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nach tagelangen ergebnislosen Verhandlungen im Gasstreit zwischen Russland und Weißrussland hat der russische Energiekonzern die Gaslieferungen an Weißrussland weiter gedrosselt. Eineinhalb Jahre nach dem Gaskrieg zwischen Russland und der Ukraine droht Europa also abermals von einem Gaskonflikt in Mitleidenschaft gezogen zu werden, da Weißrussland nach der Ukraine der zweitgrößte Transitstaat für den russischen Gasexport ist.</b>
Im Gasstreit mit Russland hat die weißrussische Regierung angeordnet, den Transit von Gas nach Europa zu stoppen, angeblich habe Präsident Alexander Lukaschenko bereits die Sperrung der Pipelines verfügt.
Lt. seiner Aussage schuldet der russische Staatskonzern Gazprom Weißrussland umgerechnet rund 212 Millionen Euro für das Durchleiten von Gas nach Westen. Russland hatte zuvor wegen ungezahlter Rechnungen die Gaslieferungen in das Nachbarland gedrosselt. Weißrussland erhebt allerdings den Vorwurf, Russland habe Transitgebühren für das Weiterleiten des Gases in Richtung Westen nicht bezahlt. 
Europa erhält gut 6,25 Prozent seines Erdgases über das Transitland Weißrussland. Litauen indes ist von Importen russischen Gases über weißrussische Pipelines zu 100 Prozent abhängig. Deutschland bezieht nach den Angaben zwischen 2 und 2,5 Millionen Kubikmeter Gas täglich auf diesem Wege.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apokalypse in Öl</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//apokalypse-i/</link>
			<description>Warum das Unglück vor der US-Küste zu steigenden Energiepreisen führen und sogar die Weltwirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum das Unglück vor der US-Küste zu steigenden Energiepreisen führen und sogar die Weltwirtschaft gefährden kann.&nbsp;
Auszug aus Süddeutsche Zeitung, 12./13.6.2010
Die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko entwickelt sich zu einem Desaster für die gesamte Ölindustrie. Während der britische BP-Konzern und seine Helfer verzweifelt versuchen, das Ölleck in der Tiefe zu stopfen, geraten auch andere Produzenten zunehmend unter Druck. Denn der schwerste Ölunfall der Geschichte stellt nicht nur das Geschäftsmodell von BP in Frage, sondern das der gesamten Branche. Energieriesen wie Exxon, Shell, Chevron oder Total setzen mehr denn je auf die Förderstätte Tiefsee. Ihnen bleibt kaum etwas anders übrig, denn dort sind die letzten großen Ölvorkommen zu finden, zu denen sie Zugang haben. 
Doch die Risiken, die sie dafür in Kauf nehmen, sind unkalkulierbar. Die Ölmultis müssen deshalb künftig mit rauem Gegenwind aus Politik und Öffentlichkeit rechnen, vor allem in den USA. Zugleich stehen sie vor dem Dilemma, dass sie ihre Produktionszahlen nur halten können, wenn sie ständig neue Ölfelder erschließen, in immer noch größeren Meerestiefen. Die Kosten, die dabei entstehen, liegen etwa 30 Mal so hoch wie die Ölförderung an Land. 
Fest steht schon jetzt, lange vor Abschluss der mühsamen Aufräumarbeiten an der amerikanischen Küste, dass die Ölpest weitreichende Folgen habe wird – nicht nur für Produzenten, sondern auch für die weltweite Energieversorgung. Strengere Auflagen für Bohrungen in der Tiefsee oder gar Verbote, wie sie nun diskutiert werden, führen unweigerlich zu einem knapperen Angebot – immerhin knapp ein Drittel der schrumpfenden Ölreserven der Welt liegt unter Wasser. Eine Entwicklung, die das Wachstum der Weltwirtschaft bremsen würde und auch die Verbraucher zu spüren bekämen, die schon jetzt über hohe Benzin- und Dieselpreise klagen. 
Das Unglück vor der amerikanischen Küste rückt auch die Energiepolitik der Vereinigten Staaten in ein kritisches Licht, die seit Jahrzehnten durch einen Kumpanei zwischen Ölindustrie und Regierung geprägt ist. Kein anderes Land der Erde verbraucht mehr Öl pro Kopf. Doch auf Präsident Barack Obama lastet nun ein ungeheurer Druck, diese verkrusteten Strukturen aufzubrechen. Die Vergabe neuer Bohrlizenzen im Golf von Mexiko, an der Ostküste und in Alaska ließ er für sechs Monate aussetzen. Mit der Folge, dass die gesamte Ölproduktion im Golf von Mexiko im nächsten Jahr vermutlich um ein Fünftel sinken wird, so die Prognose von Analysten. Verschärft Obama die Auflagen für Bohrfirmen dauerhaft, könnten zudem einige der geplanten Projekte gänzlich unrentabel werden. Davon wären mindestens sieben von 13 Ölfeldern im tiefen Wasser betroffen, schätzt die Energieberatungsfirma Wood Mackenzie. 
Zu jenen, die bereits einen sprunghaften Anstieg der Ölpreise befürchteten, falls die umstrittenen Tiefseebohrungen gestoppt oder eingeschränkt werden sollten, gehört die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris. Die sogenannte Offshore-Förderung sei ein sehr wichtiger Teil der Ölproduktion, bekräftigte Chefökonom Fatih Birol diese Woche. Er warnte außerdem vor den politischen Auswirkungen solcher Eingriffe, weil dadurch die Abhängigkeit der Welt von einigen wenigen ölreichen Nationen steigen werde. Gemeint sind damit Länder wie Saudi-Arabien, Iran, Venezuela oder Russland, die politisch als unzuverlässig&nbsp; gelten. Schon heute steuern nationale Ölunternehmen drei Viertel zur weltweiten Ölproduktion bei. Ein Anteil, der zu Lasten von BP und anderer börsennotierten Konzernen seit Jahrzehnten wächst. 
Trotz dieser Warnungen herrscht an den Rohstoffmärkten noch erstaunliche Ruhe. Das Unglück im Golf von Mexiko, das am 20. April mit der Explosion der Bohrplattform begann, führte bislang nicht zu höheren Ölpreisen. Im Gegenteil, die Notierungen gaben zuletzt sogar wieder leicht nach, bis auf 74 Dollar am Freitag. Doch das wird nicht so bleiben. „Die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Ölsektor sind derzeit noch schwer zu beziffern, dürfen aber gravierend sein“, glaubt Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank. Dass die außer Kontrolle geratene Ölflut im Golf von Mexiko die gesamte Industrie belastet, lässt sich deutlich an der Aktienkursen ablesen. 
Den heftigsten Einbruch verzeichneten die Papiere von BP, die seit Beginn der Krise 40 Prozent ihres Wertes einbüßten. Im Schatten des britischen Konzerns verloren auch die Aktien von Exxon, Shell, Chevron, Total und anderer Ölfirmen teilweise mehr als zehn Prozent ihres Wertes. Auch sie sind betroffen von Obamas Moratorium. So steckte Shell mehr als zwei Milliarden Dollar in die Ölsuche in der Arktis, die nun buchstäblich auf Eis liegt. Konkurrent Exxon musste ein vielversprechendes Projekt im Golf von Mexiko stoppen – und rechnet nun mit Verzögerungen von über einem Jahr.
<link http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bp-unfall-erschuettert-die-branche-apokalypse-in-oel-1.957837 _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"><img width="14" src="/fileadmin/grafiken/external_link_new_window.gif" alt="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" height="10" />Link zum Originalbeitrag</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückblick: 3. Europäisches Wärmepumpen Forum der EHPA 2010</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//rueckblick/</link>
			<description>Das 3. Europäische Wärmepumpen Forum der EHPA fand dieses Jahr am 20. Mai in Brüssel statt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das 3. Europäische Wärmepumpen Forum der&nbsp;EHPA fand dieses Jahr am 20. Mai in Brüssel statt. Das Programm war in vier Sessions unterteilt und behandelte sowohl die neueste für Wärmepumpen relevante EU Gesetzgebung, die Marktentwicklung in den Mitgliederländern als auch die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Wärmepumpentechnologie. Besonderes Augenmerk wurde auf Hybrid - Systeme gelegt.
Bevor mit den verschiedenen Sessionen begonnen wurde, begrüßte der Präsident der EHPA, Herr Karl Ochsner die Teilnehmer und gab eine kurze Einführung über die vielversprechenden Anwendungsbereiche von großen Wärmepumpen im Bereich der erneuerbaren Energie. Er erklärte detailliert, warum die Wärmepumpentechnologie die wichtigste erneuerbare Technologie für den Heizsektor darstellt, im speziellen hinsichtlich des Zieles bis 2050 eine 100% erneuerbare Energie zu erreichen.
Der Einführung folgte die erste Session über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der europäischen Union und in Belgien. Als Hauptredner präsentierte Herr Hans van Steen, Leiter der DG Energie eine Übersicht über den momentanen Stand der EU Energiestrategie und die Rolle der erneuerbaren Energieressourcen. Er erklärte die EU-Strategie für 2020, einschließlich der Direktive für erneuerbare Energien und die nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energie, die Ziele der Mitgliederstaaten und deren Entwicklung bis heute. Die präsentierte Prognose zeigte eine beachtliche Beteiligung von Wärmepumpen für das Erreichen dieser Ziele und damit einhergehend ein starkes Wachstum des Absatzes und des Marktpotentials.
In der nächsten Präsentation stellte Herr Bart Bode von ODE den Markt für erneuerbare Energien in Belgien vor, erklärte Statistiken und Investitionsmaßnahmen für Unternehmen und gab einen Überblick über die Entwicklung. Herr Martin Forsén, der letzte Redner der ersten Session, erklärte detailliert die europäischen 2009er Statistiken für Wärmepumpen. Er versicherte dem Publikum, dass der generelle Trend auf dem Wärmepumpenmarkt europaweit positiv sei, auch wenn die Verkäufe 2009 aufgrund der vorherrschenden wirtschaftlichen Situation gelitten hätten. Weiters betonte er die Chancen und die Wichtigkeit der Wärmepumpentechnologie aufgrund der Vision 100% erneuerbare Energie bis 2050 zu realisieren.
Die zweite Session der Konferenz präsentierte ausgewählte Beispiele zu den Auswirkungen der Implementation der EU Gesetzgebung in den Mitgliederstaaten. Frau Lucie Tesnère, EREC sprach im Detail über das REPAP 2020 Projekt (Renewable Energy Policy Action Paving the Way for 2020) und erklärte die nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energie (NREAPs), sowie deren Inhalt, deren Zeitplan und auch die Unterstützung des Projektkonsortiums für die Mitgliederstaaten.
Herr Thomas Nowak, Generalsekretär der EHPA präsentierte eine neu entwickelte Methode für die Berechnung der Anteile der erneuerbaren Energie in den EU Energiestatistiken. Dann sprach Herr Marc Frère von der Universität Mons in Belgien über die nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energie in Belgien und betonte, dass die Unterstützung für Wärmepumpen noch nicht gleich wichtig wie die Unterstützung für andere erneuerbare Energietechnologien angesehen wird. Der letzte Redner dieser Session Herr Michel Roffe-Vidal von Airwell Group faßte die wichtigsten Punkte der Implementierungsmaßnahmen für die Gruppe 1 (Boiler) der Ecodesign Direktive zusammen. In einer gut aufgenommenen Präsentation zeigte er die wichtigsten Punkte und offenen Fragen die Wärmepumpen betreffen und sich aus dem Vergleich verschiedener Typen von Wärmegeneratoren basierend auf ihrer primären Energieleistung ergeben auf.
Das Mittagessen wurde im sonnigen Garten der Vertretung des Landes Baden-Württemberg serviert und versorgte die Konferenzteilnehmer für die Sessionen am Nachmittag mit neuer Energie. Herr Hans ten Berge, Generalsekretär bei Eurelectric, gab Einblick in ein zukünftig mögliches Energieszenario. Die Vision stützt sich auf Smart Grids (Intelligente Stromnetze) und Wärmepumpen als Schlüsselkomponenten für eine klimaschonende Zukunft. Er erklärte die Vorteile dieser Technologie und stellte klar, daß die künftige Entwicklung Realität – anders als die heutige Realität – gleiche Wettbewerbsbedingungen, gemessen am Förderungsbetrag pro Einheit erneuerbarer Energie, für die verschiedenen Technologien benötige.
Herr Steen Kramer Jensen, vom dänischen Energieversorger energinet.dk, schilderte, dass in Dänemark Speicherlösungen für den Überschuss der aus Windkraft gewonnenen erneuerbaren Energie notwendig sind. Er erklärte, dass in Dänemark Wärmepumpen als Notwendigkeit angesehen werden, um einen höheren Anteil an aus Wind gewonnenem Strom im RES Strommix zu erreichen. Als dritter Redner in dieser Session präsentierte Herr Jörn Ruschenburg vom Fraunhofer ISE ein von vielen als zukunftsweisend angesehenes Thema: Hybride Systeme. Da das ISE am IEA Annex 44 über solarthermische und Wärmepumpen teilnimmt, erklärte er aufgrund der Ergebnisse dieser Arbeit das Potential von solarthermischen und Umgebungsenergie integrierenden Wärmepumpen, das technische Design und das voraussichtliche Marktpotential dieser Kombination.
In der vierten und letzten Session wurden technische Details der Wärmepumpen behandelt: Herr Rainer Jakobs von IZW präsentierte den Einsatz von Wärmepumpen im industriellen Bereich, sowie deren Status und Zukunft. Er betonte wieder die Einfachheit der Anwendung, die aufgrund einer stärkeren Unterstützung und Anerkennung der bereits vorhandenen Anwendungen vernachlässigt werde. Herr Luigi Zamana (Emerson Climate Technologies) gab einen detaillierten Überblick über den momentanen Stand der für Wärmepumpen optimierten Kompressortechnologie. Nach ihm stellte Herr Tomas Dahlberg (SWEP) die neuesten Entwicklungen in der Wärmetauschertechnologie mit CO2 als Kühlmittel vor. In der Abschlusspräsentation sprach Herr Biagio Lamanna von Carel über Inverter und programmierbare Steuerungen in Wärmepumpen Anwendungen. Er präsentierte Lösungen und Kompressormotortechnologien von Carel.
Alles in allem präsentierte diese eintägige Konferenz eine Fülle an Informationen und bot eine Plattform für viele interessante Diskussionen. Das Feedback sowohl von den Teilnehmern als auch von den Rednern bestätigte den Erfolg des Events und die Notwendigkeit der Wärmepumpentechnologie für die Zukunft.
Die Organisatoren freuten sich, dass so viele Interessengruppen die Gelegenheit zur Teilnahme an der Konferenz ergriffen. Die EHPA bedankt sich bei allen die den Event unterstützten, möchte alle dazu ermutigen ihr Engagement weiter fortzusetzen und Wärmepumpen zu einem fixen Bestandteil der zu 100% auf erneuerbaren Energiequellen basierenden Zukunftsvision von Heizung, Kühlung und Heißwassergewinnung zu machen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öldrama geht weiter - Ölsteuer in USA soll erhöht werden</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//oeldrama-geh/</link>
			<description>Nachdem der Ölkonzern BP mit der Operation &quot;Top Kill&quot; gescheitert ist, das Leck im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem der Ölkonzern BP mit der Operation &quot;Top Kill&quot; gescheitert ist, das Leck im Tiefsee-Bohrloch zu schließen, macht sich Ratlosigkeit breit. Weiterhin treten täglich gewaltige Mengen Öl aus. Der Ölteppich hat inzwischen weite Küstenabschnitte der USA verseucht.
Als Konsequenz aus dem Desaster überlegt der US-Kongress eine drastische Erhöhung der Ölsteuer.&nbsp;Innerhalb von zehn Jahren könnten zusätzliche&nbsp;elf Milliarden Dollar zusammenkommen. Das Geld soll in einen von der Küstenwache verwalteten und zweckgebundenen Fonds fließen, der für die Kosten von Reinigungsaktionen der Wasserwege und Küsten aufkommt. 
Die Folgen dieser Steuer für die Wirtschaft sind noch nicht absehbar,&nbsp;die Folgen der Ölpest hingegen sehr wohl. Tausende Helfer sind beinahe machtlos im Kampf gegen das Öl, Tier und Pflanzenwelt&nbsp;sind jetzt schon schwer getroffen. Während das Öl weiter unkontrolliert ausströmt, merkt man allerdings wenig von einem Umdenken dem Rohstoff Öl gegenüber. 
Statt intensiv über Alternativen zum Öl nachzudenken und jetzt schon Maßnahmen zum Umstieg auf alternative Energieträger zu ergreifen, wird&nbsp;alleine der Konzern BP angegriffen. Mit der Ölgewinnung werden immer enorme Risiken verbunden sein, die jedes Förderunternehmen und natürlich auch die Gesellschaft tragen muss. Doch wo bleiben gerade im Ölverbrauchsland Nummer eins ernsthafte Überlegungen das Öl zu ersetzen? Ein Schuldiger ist zumindest gefunden, die eigene Verantwortung kann man getrost abschieben...]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:18:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Fördern Sie Ihr eigenes Sparprogramm</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//foerdern-sie/</link>
			<description>Viele Besitzer alter Heizungsanlagen und Warmwasserbereiter in Deutschland zögern mit der Sanierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Besitzer alter Heizungsanlagen und Warmwasserbereiter in Deutschland zögern mit der Sanierung ihrer Heizungsanlage nach dem Wegfall des MAP - Marktanreizprogrammes. Doch gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt in eine neue Heizung in Form einer Wärmepumpe zu investieren!
Fakt ist: auch 2011 wird es kein Marktanreizprogramm geben. Daher lohnt das Warten mit der Heizungssanierung keinesfalls. Im Gegenteil, wer zuwartet&nbsp;zahlt weiter unnötig hohe Heizkosten. Der Wegfall der Förderung für alternative Heizanlagen zeigt übrigens die Vorteile der Wärmepumpe noch besser auf. Nicht nur die Anschaffungskosten können nun fair verglichen werden. Nun kann man auch die korrekten Gesamtkosten berechnen und man wird schnell merken, dass die Wärmepumpe aufgrund der niedrigsten Betriebskosten die günstigste Form der Heizung und Warmwasserbereitung ist.
Gerade bei der Warmwasserbereitung sind die Vorteile einer Warmwasser-Wärmepumpe gegenüber einer nun viel teureren Solaranlage klar:
<ul><li>deutlich geringere Anschaffungskosten</li><li>einfachere und raschere Installation</li><li>keine Leitungen auf das Dach</li><li>Nutzung von Sonnenenergie - aber rund um die Uhr, bei jedem Wetter</li><li>bedarfsgerechte Warmwasserbereitung abgsteimmt auf Ihren Bedarf</li><li>Zusatznutzen Vorratsraumkühlung&nbsp;bzw. Kellertrocknung</li><li>Dachfläche bleibt frei für eine Photovoltaik-Anlage</li></ul>
Entscheiden Sie sich jetzt für Ihr eigenes Sparprogramm und investieren Sie in eine Wärmepumpe -&nbsp;die Wärmepumpe fördert sich durch die Heizkostenersparnis von selbst.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ölteppich vor Amerikas Küste zeigt Notwendigkeit alternativer Energien</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//oelteppich-v/</link>
			<description>Der Ölteppich im Golf von Mexiko breitet sich unaufhaltsam aus und erreicht immer größere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ölteppich im Golf von Mexiko breitet sich unaufhaltsam aus und erreicht immer größere Küstenabschnitte der USA. Es wird voraussichtlich noch Wochen dauern, bis der Ölaustritt aus dem Meeresboden gestoppt werden kann. Bis dahin wird ein enormer Schaden an Flora und Fauna entstanden sein. Trotz des unermüdlichen Einsatzes von zahlreichen Helfern um den Ölteppich einzudämmen, kann die Katastrophe nicht verhindert werden. Selbst nach dem Verschließen des lecken Bohrloches wird es eine lange Zeit in Anspruch nehmen bis die Küstengebiete gesäubert worden sind und sich die Natur langsam erholen kann.
Die aktuelle Katastrophe zeigt erneut wie problematisch die Ölförderung und der ungebremste Öldurst der Welt ist. Schon längst müssten viel mehr Anstrengungen unternommen werden, um den Einsatz von alternativen Energien zu erhöhen.
Die Geothermie und die&nbsp;Wärmepumpe ist eine der besten Möglichkeiten die Ölabhängigkeit im Bereich Raumwärmeerzeugung und Warmwasserbereitung zu senken. Leider wird noch immer zu kurzfristig gedacht und weiter auf Öl gesetzt.
Welche Möglichkeiten die Wärmepumpe bei der Heizungssanierung&nbsp;bietet, erfahren Sie auf <link http://www.ochsner.de>www.ochsner.de</link>&nbsp;.

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großwärmepumpen-Forum in Hannover am 27.04.2010</title>
			<link>http://www.ochsner.de/news/aktuelles-details/article//grosswaermep/</link>
			<description>Am Dienstag, den 27. April 2010, findet im Crowne Plaza Hotel in Hannover das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag, den&nbsp;27.&nbsp;April 2010, findet im&nbsp;Crowne Plaza Hotel in Hannover&nbsp;das Groß-Wärmepumpen-Forum „Wärmepumpenanwendungen in großvolumigen Gebäuden“ statt. Veranstalter ist die Firma OCHSNER, welche im Zuge der Wärmepumpenwochen das Forum als Leuchtturmveranstaltung durchführt. Die Schirmherrschaft hat der deutsche Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen übernommen.<br /><br />Wärmepumpen größerer Leistungen können zum Heizen und Kühlen von Betriebs- und Bürogebäuden, von Wohnsiedlungen, Verwaltungsgebäuden sowie von Hotels und Freizeiteinrichtungen und anderen großvolumigen Gebäuden&nbsp;eingesetzt werden. Durch die dabei erzielten Einsparungen an Energie- und Betriebskosten sind Großwärmepumpen als besonders wirtschaftlich zu bezeichnen. Sie eignen sich auch zur Nutzung von (Prozess-)Abwärme und Abluft jeglicher Art, weshalb ihr Einsatz damit ebenso zur Effizienzsteigerung von Produktionsbetrieben beitragen kann.<br /><br />Ziel des Symposiums ist, technische Rahmenbedingungen, Anwendungsmöglichkeiten und Potenziale von Großwärmepumpen sowie Erfahrungen bei deren Planung und Einsatz in Industrie, Gewerbe und Kommunen darzustellen und zu vermitteln. Die Tagung richtet sich an Teilnehmer/innen z.B. aus allen Industriebranchen, Entscheider und Betriebsleiter aus Industrie und Handwerk, Facility Manager, Umweltbeauftragte sowie Gebäudetechniker.&nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Anmeldung bei</b> (Teilnahmegebühr: 75,- Euro exkl.):&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br />OCHSNER Wärmepumpen GmbH<br />Fr. Sabine Lettner<br />Ochsner-Straße 1<br />3350 Haag, Österreich<br />Tel.: +43 (0)5 04245-120<br />Fax: +43 (0)5 04245-8120<br /><link sabine.lettner@ochsner.at - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail"><img width="20" src="/fileadmin/grafiken/mail.gif" alt="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" height="14" />sabine.lettner@ochsner.at</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:56:00 +0200</pubDate>
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