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		<title>Ochsner: News</title>
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		<description>Ochsner:Kompetenz bei Wärmepumpen</description>
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			<title>Ochsner: News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 16:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Großes Interesse am Großwärmepumpen-Kolloquium von Ochsner</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//grosses-inte/</link>
			<description>Perspektiven für Anwendungen in Industrie und Infrastrukt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Im Rahmen seiner Fachveranstaltungsreihe lud der Wärmepumpen-Pionier Ochsner Planer, Ingenieure und Energieexperten am 16. April 2013 zu einem Kolloquium über Großwärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen ein. An der Veranstaltung im Achat Plaza in Offenbach bei Frankfurt nahmen mehr als 80 Fachbesucher teil. Geboten wurden interessante Einblicke in die Möglichkeiten des Einsatzes von Wärmepumpen im industriellen Bereich sowie neueste Entwicklungen im Hochtemperatur-Bereich. </span><br /><br />Im industriellen, gewerblichen und öffentlichen Bereich bieten Großwärmepumpen immer neue und interessante Anwendungsbereiche mit großen Sparpotenzialen. Dazu gehört etwa die Nutzung von Abwärme aus der Industrie, aus Rechenzentren, Heizkraftwerken oder Fernwärmenetzen, die Erzeugung von Prozesswärme mit Temperaturen bis 98 °C oder die gleichzeitige Heizung und Klimatisierung mit einer Anlage. Auch bei der Netzglättung der Stromspitzen aus Erneuerbaren Energien werden Wärmepumpen künftig eine wichtige Rolle spielen. Die große Bandbreite der Wärmepumpen-Technologie und ihrer Systemeinbindungs-Potenziale spiegelten die Beiträge auf dem Ochsner Kolloquium wieder. Für die Veranstaltungen kamen Referenten mit ausgewiesener Expertise aus namhaften Instituten und Universitäten nach Offenbach. Wegen des großen Interesses an der Veranstaltung ist ein weiterer Kolloquium-Termin für den Herbst in Düsseldorf in Planung. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Großwärmepumpen: Breit gefächerte Einsatzbereiche in vielen Branchen und Anwendungen</span>
Einen Überblick über aktuelle und künftige Einsatzbereiche für Großwärmepumpen und Hochtemperatur-Anwendungen gab Stefan Wolf vom Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart. Mit der Differenzierung von Branchen und Prozessen bereitete er das Feld für die nachfolgenden Referenten, die bestimmte Aspekte der Entwicklungen näher beleuchteten. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wärme und Kälte in der fleischverarbeitenden Industrie</span>
Energieeffiziente Wärmepumpenlösungen in der fleischverarbeitenden Industrie thematisierte Univ. Prof. Tobias Pröll von der Universität für Bodenkultur in Wien. In seinem Beitrag skizzierte er die wesentlichen Herausforderungen durch den gleichzeitigen Bedarf an Kälte und Wärme und beschrieb die Synergie-Potenziale der Wärmepumpe durch Wärmebereitstellung und Kältetechnik in der gleichen Anlage. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Stromspitzen glätten durch Ausgleichskonzepte in der Fernwärme</span>
Als Option zur Glättung des schwankenden Stromangebots, das durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu erwarten ist, stellte Wolfgang Schulz vom Energieinstitut Bremen die Großwärmepumpen vor. Die Nutzung von Großwärmepumpen als Flexibilitätsreserve in Fernwärmenetzen kann laut Schulz künftig eine zentrale Rolle spielen. Sie könnte eine der Flexibilisierungsoptionen zum Ausgleich des schwankenden Stromangebots aus Wind- und Solarenergie sein, deren Anteil in künftigen Energieversorgungssystemen zunehmen wird. <br />Ein gemeinsames Projekt von Ochsner und der Fernwärme Wien, das aktuell in der Planung ist, war Gegenstand des Vortrags von Martin Höller, Fernwärme Wien, und rundete die Perspektiven des Themenbereichs ab und zeigte interessante technische Kombinationsmöglichkeiten auf. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Biomasse in Nahwärmenetzen effizienter nutzen</span>
Der Trend zur Umstellung auf Erneuerbare Energien hat auch Biomasse-Nahwärmeversorgungen entstehen lassen. Über die Möglichkeiten der Effizienzsteigerung in diesen Netzen berichtete Gerhard Löffler vom Amt der Landesregierung Salzburg. Der bereits bewährte Einsatz der Rauchgaskondensation lässt sich laut Löffler durch Wärmepumpen zur weiteren Reduktion der Rauchgastemperaturen noch verbessern. Die Kondensation kann so noch effizienter genutzt und der Wirkungsgrad der Anlage verbessert werden. Sowohl vorhandene als auch neue Anlagen lassen sich mit der Systemlösung aus Biomasse und Wärmepumpe verbessern.<br /><br />Wegen des großen Interesses plant Ochsner eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe für den Herbst 2013. Weitere Infos sowie Termin und Veranstaltungsort für das Großwärmepumpen-Kolloquium im Herbst in Düsseldorf gibt es bei Ochsner, Mag. Daniela Edermayr, Tel. +43 (0) 504245-110 oder E-Mail <link daniela.edermayr@ochsner.at - mail "Opens window for sending email"><img alt="Opens window for sending email" src="/fileadmin/grafiken/mail.gif" />daniela.edermayr@ochsner.at</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Älteste Ochsner Wärmepumpe steht in Haag</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//aelteste-och/</link>
			<description>34 Jahre ohne Störung im Einsatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Aus Anlass des 140-jährigen Firmenjubiläums 2012 suchte Ochsner die älteste noch in Betrieb befindliche Brauchwasser-Wärmepumpe Österreichs. Sie stand bei Johann Huber in Haag und bekommt jetzt einen Ehrenplatz im Museum von Ochsner. Denn der Besitzer freut sich über ein topaktuelles Modell zur Warmwasserbereitung, die Ochsner Wärmepumpe Europa 323 DK, die Ochsner für die älteste Wärmepumpe als Preis ausgelobt hat. </span><br /><span style="font-weight: bold;"><br />Seit 1979 ohne Kundendienst</span>
Mit der Anschaffung einer Brauchwasser-Wärmepumpe vom Typ OLWP 280 gehörte Johann Huber 1979 zu den Pionieren in der Nutzung der Wärmepumpentechnik. Denn obwohl das Prinzip des thermodynamischen Prozesses zur Wärme- oder Kältegewinnung seit dem 19. Jahrhundert bekannt war, gewann sie erst seit der Ölkrise der 70er Jahre an Bedeutung für die Warmwasserbereitung und Heizung. „Auf die Wärmepumpe aufmerksam wurde ich damals über einen Schwager, der bei Ochsner arbeitete“, berichtet Huber. Bereut hat er die Anschaffung nie, denn das Gerät versah seinen Dienst 34 Jahre lang ohne Ausfälle – und ohne einen einzigen Kundendienst. „Einmal musste ein Ventilator getauscht werden, an dem Schaden war aber ein Blitzschlag schuld“, so Huber. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Vergleich des alten Geräts illustriert Fortschritt der Wärmepumpentechnik</span>
„Der Vergleich des Modells von 1979 und der neuen Ochsner Europa 323 DK illustriert die Fortschritte, die wir in der Wärmepumpentechnik seit den Pioniertagen des letzten Jahrhunderts gemacht haben“, erläutert Karl Ochsner jun., Geschäftsführer von Ochsner. Lag das Verhältnis von zugeführtem Strom zu Umweltwärme 1979 bei einem Drittel zu zwei Drittel, benötigen aktuelle Pumpen nur mehr rund ein Viertel Strom und gewinnen gut drei Viertel der Energie aus der Luft. Die Europa 323 DK, die Johann Huber als Gewinner der Ochsner Wärmepumpensuche als Preis erhält, schneidet sogar noch besser ab. Er ist gespannt, wie sich die Technik seiner neuen Brauchwasserwärmepumpe auf die Stromrechnung auswirken wird.
<link 23 - internal-link "Opens internal link in current window"><img alt="Opens internal link in current window" src="/fileadmin/grafiken/internal_link.gif" />--&gt; Produktübersicht Warmwasser-Wärmepumpen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OCHSNER mit dem Energy Globe Award ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//ochsner-mit/</link>
			<description>Für ein in Niederösterreich einzigartiges und smartes Konzept, das Abwasser als Energiequelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Für ein in Niederösterreich einzigartiges und smartes Konzept, das Abwasser als Energiequelle nutzt, wurde OCHSNER mit dem diesjährigen Energy Globe Award in der Kategorie „Feuer“ ausgezeichnet. Der Preis, welcher am 15. März in St. Pölten verliehen wurde, könnte erst der Anfang gewesen sein. OCHSNER wurde nun mit seinem Projekt auch für den Österreichischen Global Energy Award nominiert und hat damit gute Chancen auf den Gesamtsieg. Die Verleihung findet am 24. April in Linz statt.</span><br /><br />Abwasser könnte in allen größeren Städten energetisch genutzt werden. Tatsächlich gab es in Österreich bislang jedoch nur ein zwei kleinere realisierte Projekte. Da OCHSNER mit seinen einzigartigen Großwärmepumpen über die Wärmepumpentechnik verfügt, um Abwasserwärme höchst effizient nutzbar zu machen, hat sich das Unternehmen diesem Thema angenommen. Klares Ziel war dabei, Abwasserwärmenutzung in Österreich großflächig umzusetzen. Gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnern wurde ein Konsortium gegründet und ein Forschungsprojekt, welches auch durch den Klima- und Energiefonds gefördert wurde, durchgeführt. Nun liegen die Forschungsergebnisse vor und die erste Anlage konnte in Amstetten errichtet werden. Ein hervorragendes Beispiel welches beispielgebend die Übertragung von Forschungsergebnissen in die spätere Umsetzung aufzeigt.<br /><br />Die Abwasserwärmeanlage welche im Oktober 2012 in Betrieb genommen wurde, kann aber auch durch technische Vorzüge punkten. Eine OCHSNER Hocheffizienz-Wärmepumpe mit 230 Kilowatt Heizleistung nutzt das Energiepotenzial des Kanalabwassers und versorgt damit das Gebäude der Stadtwerke-Zentrale sowie das Kraftwerk mit Nahwärme. <span style="font-weight: bold;">Bei einer Leistungszahl von 5,6 werden durch eine Kilowattstunde Strom 5,6 Kilowattstunden Wärme produziert. </span>Bisher wurde das Betriebsgebäude der Stadtwerke Amstetten mit zwei Gaskesseln beheizt. Das daneben liegende Kraftwerk wurde mit Strom mittels Elektroheizkörpern mit Wärme versorgt. Die neue Anlage reduziert nun den CO2-Ausstoß gegenüber dem bisherigen Heizsystem um 54 Tonnen im Jahr. Die jährlichen Heizkosten reduzieren sich durch die innovative Anlage um mehr als 60%. <br /><br />OCHSNER startet mit seinen Partnern nun in die nächste Forschungsrunde. Der Klima- und Energiefonds war von den Projektergebnissen so überzeugt, dass nun ein Folgeprojekt gestartet werden kann, mit welchem sich das Projektteam zum „Kompetenzzentrum für Abwasserwärme&quot; entwickeln möchte.
<br />Ein kurzes Video zum Projekt Amstetten finden Sie bei unseren <link 976 - internal-link "Opens internal link in current window"><img alt="Opens internal link in current window" src="/fileadmin/grafiken/internal_link.gif" />Filmen</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Österreichs Minister begeistert von Ochsner Messeneuheiten</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//oesterreichs-1/</link>
			<description>Neben zahlreichen Besuchern bekundeten auch Österreichs Minister bei der Energiesparmesse Wels...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Neben zahlreichen Besuchern bekundeten auch Österreichs Minister bei der Energiesparmesse Wels großes Interesse an den Technologie-Highlights von Ochsner.</span>
Ochsner präsentierte in diesem Jahr <span style="font-weight: bold;">alle Wärmepumpen mit Smart Grid Funktion</span>. Damit besitzen die Geräte bereits heute die Steuer- und Regeltechnik für die intelligente Nutzung von günstigen Stromtarifen. 
Mit der <span style="font-weight: bold;">Europa 323 DK-EW</span> präsentierte Ochsner eine Warmwasser-Wärmepumpe mit Erdkollektoren, die problemlos in den Fundamentaushub eines Neubaus verlegt werden können.
Mit einer <span style="font-weight: bold;">neuen Luft-Wärmepumpengeneration</span> macht Ochsner es jetzt möglich, Vorlauftemperaturen bis 65 °C in der Leistungsklasse bis 65 kW zu erzielen.
Für <span style="font-weight: bold;">Niedrigenergie-Einfamilienhäuser</span> geeignet ist eine neue Ochsner <span style="font-weight: bold;">Hybridlösung aus Brauchwasser-Wärmepumpe und dem neuen Einsteiger-Modell ELW Vertical Luft-Split</span>.
Ebenfalls ab 2013 lieferbar ist ein RaumTerminal, das mit kapazitivem Touchscreen, intelligenter Menüführung, umfassenden Steuerungs- und Regelungsfunktionen sowie Internet-Kompatibilität weit mehr Komfort und Funktionsvielfalt bietet als handelsübliche Raumbediengeräte.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 09:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Kolloquium „Großwärmepumpen &amp; Hochtemperatur-Wärmepumpen - Energieeffizienz in ihrer stärksten Form“</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//einladung-zu/</link>
			<description>16. April 2013 Frankurt / Offenbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">16. April 2013 Frankurt / Offenbach</span>
Vollkommen neue Anwendungsmöglichkeiten für Wärmepumpen eröffnen sich. Während Wärmepumpen für die Beheizung von neuen Ein- und Mehrfamilienhäusern heute die am meisten verbreitete erneuerbare Technik darstellen, ist der Einsatz bei Großbauten sowie in der Prozesstechnik noch selten. Einer der Gründe dafür ist die bisherige Begrenzung der Heizungsvorlauftemperatur auf meist 65°C.
Es bestand deshalb die Herausforderung, Wärmepumpen mit entsprechend hoher Leistung und hohen Heizwasser-Vorlauftemperaturen zu entwickeln. Dieses Ziel konnte OCHSNER im Rahmen der Forschungs- und Entwicklungsarbeit erreichen. Das Unternehmen verfügt nun über seine ersten Hochtemperatur-Wärmepumpen mit einer Vorlauftemperatur bis 100°C. Damit eröffnen sich vollkommen neue Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des industriellen und gewerblichen Einsatzes von Wärmepumpen.<br /><br />Beim Kolloquium „Großwärmepumpen &amp; Hochtemperatur-Wärmepumpen“ welches am 16. April 2013 in Frankfurt/Offenbach (Achat Plaza) stattfindet, wird diese neue Technologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten vom OCHSNER Entwicklungsteam ebenso wie von namhaften Experten aus Wissenschaft und Forschung präsentiert.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Anmeldung bei:</span><br />Mag. Daniela Edermayr, Fa. Ochsner Wärmepumpen GmbH <br /><link daniela.edermayr@ochsner.at - mail "Opens window for sending email"><img alt="Opens window for sending email" src="/fileadmin/grafiken/mail.gif" />daniela.edermayr@ochsner.at</link><br />Tel. +43 (0)5 04245 – 100<br />Fax +43 (0)5 04245 – 8110<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:55:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ochsner.de/uploads/media/Einladung_OCHSNER_HTWP_Kolloquium_201304.pdf" length ="978927" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuchen Sie uns auf der Energiesparmesse Wels von 1.-3. März!</title>
			<link>http://www.ochsner.de//kontakt/messetermine/</link>
			<description>Wir beraten Sie gerne persönlich und präsentieren Ihnen unser vielseitiges Produktprogramm. Hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werden Sie mit dem SmartGrid System von OCHSNER zum Gewinner der Energiewende</title>
			<link>http://www.ochsner.de//die-waermepumpe/smartgrid/</link>
			<description>Bis 2050 sollen 80 % unserer Elektrizität aus Erneuerbaren Energien kommen. Dies jedoch unter der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis 2050 sollen 80 % unserer Elektrizität aus Erneuerbaren Energien kommen. Dies jedoch unter der Bedingung, dass Energie jederzeit zuverlässig verfügbar sein und bezahlbar bleiben muss. Eine Umstellung bei der Stromerzeugung stößt aber auf physikalische und ökonomische Hindernisse. Eklatante Überschüsse an Strom aus Wind- und PV-Anlagen stehen fast absoluten Stillständen – jahreszeit- wetter- und tageszeitbedingt – gegenüber. Schwankungen und Spitzen sind jedoch bei der Energieerzeugung nicht vermeidbar.<br /><br />Die Herausforderung besteht nun darin, die Verbrauchsspitzen in der Stromproduktion auszugleichen und temporäre Netzbe- bzw. Überlastungen zu vermeiden.
OCHSNER ist SmartGrid-fähig<br /><br />Da ein großer Teil des weltweiten Energieverbrauchs auf die Gebäudeheizung fällt, besteht in diesem Bereich großes Potential. Wärmepumpen – sofern SmartGrid fähig - erhalten hier eine ganz besondere Rolle, sie werden sozusagen zu einem wesentlichen Akteur des Gesamtsystems.<br />OCHSNER Wärmepumpen sind bereits heute voll SmartGrid-fähig.<br /><br />Läuft die Wärmepumpe in Zeiten überschüssigen und somit billigen Stroms, verhindert sie, dass Strom vergeudet wird. Wenn das Stromangebot gering ist, schaltet die Wärmepumpe einfach ab – natürlich ohne Komfortverlust. So werden auch Lastspitzen vermieden. Investiert man bereits heute in eine SmartGrid fähige Wärmepumpe, kann in Zukunft dieser Preisvorteil genutzt werden und allfälligen Preiserhöhungen entgegen gewirkt werden.<br />Effizienz wesentlich beim Strompreisanstieg<br /><br />Zusätzlich zur SmartGrid Funktion überzeugen OCHSNER Wärmepumpen durch Effizienz. Je effizienter die Wärmepumpe, umso höher auch der Preisvorteil für den Verbraucher im Falle eines Strompreisanstieges. Eine richtig dimensionierte Wärmepumpe nutzt zu ca. 75% kostenlose Umweltenergie und benötigte nur zu einem geringen Teil Strom als Antriebsenergie. Wenn die Strompreise steigen, wirkt sich dies also nur auf die ca. 25% Antriebsenergie aus.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wärmepumpe erneut als besonders günstiges Heizsystem bestätigt</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//waermepumpe/</link>
			<description>Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich hat für die verschiedenen Energieformen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich hat für die verschiedenen Energieformen die Kosten pro Kilowattstunde erhoben.</span>
Mit 3,75 Cent/kWh liegt die Erdwärmepumpe hierbei besonders gut im Rennen. Die gängigen Heizformen Erdgas oder Heizöl sind dagegen mit 7,65 Cent bzw. 10,72 Cent deutlich teurer. 
Bei einer Wärmepumpe stammen zwischen 2/3 und 3/4 der Nutzenergie kostenlos aus der Umwelt, lediglich für die Antriebsenergie wird Strom benötigt. Zudem ist die Wärmepumpe ein nahezu wartungsfreies System und wird vielerorts gefördert. Sowohl im Neubau- als auch im Sanierungsbereich hat sich der Einsatz von Wärmepumpen längst etabliert.
Informieren auch Sie sich über Ihre Möglichkeiten, ein OCHSNER Systempartner in Ihrer Nähe berät Sie gerne kostenlos und unverbindlich. Sie finden unsere Systempartner links unter „OCHSNER in Ihrer Nähe“.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 17:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterer Ochsner Erdwärme-Lehrpfad in Griesheim (D) eröffnet</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//weiterer-och/</link>
			<description>Ein &quot;einzigartiges Projekt&quot; wurde Anfang November offiziell seiner Bestimmung übergeben....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein &quot;einzigartiges Projekt&quot; wurde Anfang November offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nicht nur die Griesheimer Bürgermeisterin Gabriele Winter, sondern auch viele Besucher aus der Umgebung und heimische Unternehmen zeigten sich interessiert an den umweltschonenden Heizmethoden, die der „Erdwärme-Lehrpfad“ zeigt.<br /><br />Unser Systempartner &quot;Regenergy 24&quot;, ist Spezialist für Heizungsbau und Mitglied der &quot;Griesheimer Klimaschutzinitiative&quot;. Gemeinsam mit OCHSNER hat der Energieexperte nun einen &quot;OCHSNER Erdwärme-Lehrpfad&quot; erstellt. <br /><br />Der Lehrpfad bietet umfangreiche Informationen über die Funktionsweisen zu den verschiedenen Wärmequellen Luft, Erdwärme und Grundwasser in Verbindung mit Wärmepumpenanlagen.<br /><br />Der „Erdwärme-Lehrpfad“ ist für Häuslbauer, Renovierer sowie alle an der Wärmepumpen-Technologie Interessierten uneingeschränkt und kostenfrei geöffnet. &nbsp;<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Kontakt:</span> Regenergy 24, Wilhelm-Leuschner-Straße 97, 64347 Griesheim, Telefon 06155 / 82 87 120, <link http://www.regenergy24.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="/fileadmin/grafiken/external_link_new_window.gif" />www.regenergy24.de<br /><br /></link>
<span style="font-weight: bold;">Sie möchten einen OCHSNER Erdwärme-Lehrpfad besuchen?</span><br /><br />Mehr Infos zu den über 50 OCHSNER Erdwärme-Lehrpfaden in Deutschland und Österreich finden Sie unter <link 982 - internal-link "Opens internal link in current window"><img alt="Opens internal link in current window" src="/fileadmin/grafiken/internal_link.gif" /> http://www.ochsner.de/kontakt/erdwaerme-lehrpfade/</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forum &quot;Energie aus Abwasser&quot;</title>
			<link>http://www.ochsner.de/service/presse/news/aktuelles-details/article//forum-energ/</link>
			<description>Großes Interesse zeigte ein fachkundiges Publikum am Forum „Energie aus Abwasser“, das die Firma...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Großes Interesse zeigte ein fachkundiges Publikum am Forum „Energie aus Abwasser“, das die Firma Ochsner Wärmepumpen GmbH am 18.10.2012 im Schloss Ulmerfeld (Niederösterreich) veranstaltete. Anlass war die Inbetriebnahme der neuen Vorzeigeanlage in der Zentrale der STADTwerke Amstetten.
<br />Den gesamten Bericht finden Sie in der folgenden <media 4854 _blank>⇒ Pressemitteilung</media>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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